Archiv der Kategorie: Allgemein

GC Chorweiler-Mitte 05.12.2018

Aus Alt mach Neu (Upcycling)

Müllverwertung macht keinen Spaß?

Da haben wir eine gute Botschaft für euch!

Denn „Aus Alt mach Neu“ könnt ihr die verborgenen Schätze aus eurem Haushalt zu neuem Leben erwecken.

Aus alten Dingen kann man noch jede Menge beim Basteln entschlüsseln. Das Upcycling-Basteln ist die umweltfreundlichere Veränderung zum ganz normalen Basteln. Denn es wird mit alten Dingen gebastelt. Das kann Müll sein, wie zum Beispiel alte Zeitungen, aber auch Verpackungsmaterial und wie bei uns aus Wäscheklammern.

Wir haben aus Wäscheklammern Weihnachtsbäume gebastelt.

Material für einen Baum:

  • 6 Wäscheklammern Hälften
  • Heißkleber
  • Schmuck

Mythos Weihnachtsbaum: Woher kommt die Tradition?

Um die Geschichte des Weihnachtsbaumes ranken sich viele Mythen. Der genaue Ursprung der Tradition lässt sich nicht eindeutig feststellen. In vielen Kulturen hatten immergrüne Pflanzen wie Tannen und Misteln eine besondere Bedeutung. Zum Jahreswechsel wurden sie aufgestellt, um Naturgewalten und böse Geister fernzuhalten.

 

GC Raderberg 04.12.2018

Lecker lecker Apfelmus!!

Wusstet ihr schon:

Ein im Herzen eines Apfels versteckter Kern, ist ein unsichtbarer Obstgarten.

        

Nachmittags -Schlaf nach dem essen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Adventskranz, wir hatten alle viel Spaß!!

 

Weihnachten ist keine Jahreszeit. Es ist ein Gefühl.

Edna Ferber

 

 

 

 

Wir haten besuch von einem Einhörn.

Einhörner faszinieren nicht nur in Fantasy-Romanen. Das weiße Pferd mit dem gewundenen Horn auf der Stirn verzaubert Groß und Klein mit seinen magischen Fähigkeiten. Um das Fabelwesen ranken sich zahlreiche Legenden.

Die Symbolik des Einhorns

Einhörner faszinieren dadurch, dass sie seltene, kostbare und ein spirituelle Tiere sind. Auch hat das Wesen eine heilende Wirkung und ist ein Symbol für Reinheit, Unschuld und Freiheit. Es gilt als Krafttier. Dabei steht es dafür, sich selbst treu zu bleiben und sich aus Zwängen zu befreien. Man soll sich selbst entfalten und darf auf seinem eigenen Weg auch gegen den Strom schwimmen.

GC Chorweiler-Mitte 28.11.2018

Unser Adventskranz!


In der Adventszeit bereiten sich die Christen darauf vor, die Geburt Jesu zu feiern. Aber nicht nur fromme Menschen beginnen, ihre Räume weihnachtlich zu dekorieren, vielmehr ist daraus für viele eine „winterliche Tradition“ geworden: Ein festlich dekoriertes Heim soll uns im Dezember auf das Weihnachtsfest einstimmen.

Die Bedeutung der vier Kerzen:

  •     Die erste Kerze der Weissagung – Symbol für Ankunft Christi
  •     Die zweite Kerze des Friedens – Symbol für Geburt Jesu
  •     Die dritte Kerze der Freude – Symbol für Herzlichkeit
  •     Die vierte Kerze der Liebe – Symbol für Liebe Gottes und seinen einzigen Sohn

GC Chorweiler-Mitte 07.11.2018

Leo`s  Wald-Kreisel

Das Brauchst du:

  • große Eicheln,
  • Ton
  • Zahnstocher

Den Ton weichkneten und ein bisschen auf eine Eichel drücken. Die Form kann ganz verschieden sein, so wie es dir gefällt. Oben mittig einen Zahnstocher rein piksen und diesen gut mit der Ton festdrücken. Wer möchte, kann den Ton noch mit Mustern versehen.

Tipp:

  • Möglichst gleichmäßige Eicheln nutzen und viel Ton. Dadurch werden die Kreisel schwerer und kreiseln noch besser.

Viel Spaß und Freude beim basteln!

 

 

Futterglocke

Für die Futterglocke benötigt ihr:

  •     1 Tontopf
  •     1 schönen Ast
  •     Buntes Band oder Kordel

Zur Herstellung der Fettfuttermischung muss das Fett bei geringer Temperatur geschmolzen werden. Dann gibt man die Mischung aus Körnern, Nüssen etc. hinzu und verrührt alles gleichmäßig.

Die Mischung etwas erkalten lassen. Währenddessen den Ast durch die Öffnung im Tontopf stecken. Nochmal festbinden und fertig ist das Grundgerüst der Futterglocke.

Löffelweise die Fettfuttermischung in den Tontopf füllen und die Futterglocke mehrere Stunden trocknen lassen

Wer möchte kann den Topf jetzt noch beschriften.

 

Lale hat uns das Weben beigebracht.

 

GC Raderberg 06.11.2018

Wir haben kleine Fadenbilder kreiert.

 

Bernd hat versucht an Hand eines Pilz Bestimmung Buches herauszubekommen welcher Pilze bei uns im Garten Club wächst.

Heute haben wir unseren Holunderblütensirup ans Licht der Welt geholt.

Im Sommer hatten wir ja die Blüten Schichtweise mit braunem Zucker in einem Gals Muttererde in Obhut geben.

Der Sirup ist richtig richtig gut geworden.

 

 

„Eine flammende Schönheit: die Kapuzinerkresse“

Magie

  • Indianer benutzter Kapuzinerkresse zum Räuchern gegen böse Geister
  • Mit Kapuzinerkresse wird das Licht der Begeisterung zum Ausdruck gebracht

GC Höhenhaus 05.11.2018

Winterfutter mit einem Tannenzapfen

Nehmt einen Tannenzapfen und binde am oberen Ende eine Schnur, an der du den Zapfen später aufhängst. Nun trägst du den Futterbrei auf. Drücke den Brei zwischen die einzelnen Lamellen. Die Futterkugeln bzw. der Zapfen kannst du in Bäume, Sträucher oder in die Nähe deiner Fenster aufhängen. Sie eignen sich ideal für Singvögel.

Herstellung des Futters

Zum Herstellen nutzt ich Kokosfett. Einige nehmen auch Rinderfett oder andere Fette.   Das Fett erhitzt man bis es weich ist. Dann rührt man eine Mischung aus Sonnenblumenkernen, Haferflocken, Rosinen, Kleie oder Nüssen unter – je nachdem, welche Vögel man füttern möchte auch getrocknete Mehlwürmer oder getrocknete Beeren jeder Art etc .   Die zähe Futtermasse wird anschließend in ein geeignetes Gefäß gefüllt.

Viel Spaß beim nach machen!!

Hier ein paar Ideen die ich noch gefunden habe 🙂

GC Chorweiler Mitte 31.10.2018

Wir hatten heute große Baumscheiben, Nägel und verschiedene Arten von Wolle, Garn und Bast.

Schaut mal was die Kits daraus gemacht haben!!

 

Das braucht Ihr:

Nägel die ca. 40mm lang sein sollten.

Holzscheiben die einen Durchmesser von ca. 9cm bis 10cm haben sollten.

 

 

 

 

Wolle, Bast, Garn und alles was euch noch so in den Sinn kommt.

Wir wünschen euch viel Spaß und Freude beim Gestalten.

 

 

Tomaten und Zwiebeln haben sich zu einem leckeren Salat verbunden.

 

Wir haben LICHT!!!

GC Raderberg 30.10.2018

Wer an Halloween denkt, dem kommt wohl neben Feen, Mythen und dem Spruch

“Süßes, sonst gibt’s Saures”

eine Sache sofort in den Sinn:

Der geschnitzte Kürbis!

Woher stammt nun der geschnitzte Kürbis?

Gemäß dieser Geschichte schnitzte man lange Zeit Rübenlampen, um den Teufel fern zu halten, die eben auch Jack O’Lantern genannt wurden. Als später die Iren nach Amerika kamen, fanden sie Kürbisse und nutzten fortan diese größeren Früchte. Und auch wenn sich das “Halloween”-Fest, wie wir es heute kennen, in den USA entwickelt hat, basiert es doch auf verschiedenen altertümlichen europäischen Festen.

So wird beispielsweise auch das keltische Samhainfest (Wintersonnenwende) als ein wahrscheinlicher Ursprung angenommen. Dabei dachten die Menschen, dass in dieser Nacht die Grenzen zwischen unserer und anderen Welten dünn wurden. So gelangten Menschen etwa in die Feenwelt und umgekehrt. Aus Angst vor bösen Geistern haben die Menschen damals schon Feuer entfacht. Später stellte man dann eben die Rüben- bzw. Kürbislaternen auf.