Archiv der Kategorie: GC Höhenhaus

 

Wir haben heute den Frühling eingepflanzt.

“Weiden stehen für Frühling“

 

 

 

 

 

 

Immer der Nase nach – nach diesem Motto haben wir versucht die passenden Duft Pärchen zu finden.

GC Höhenhaus 11.06.2018

Die Schnecken bei uns im Garte Club waren sehr sehr hungrig und haben fast alles was wir an Gemüse angepflanzt hatten verspeist.

Somit haben wir neue Gemüsepflanzen in den Schoß von MutterErde gegeben.

Als Huldigung an die kleinen gemächlichen Geschöpfe habe ich

ein Spiel entdeckt.

Viel Freude beim Spielen.

 

Schneckenfangen

Art: Fangspiel, ruhiges Spiel

Spieleranzahl: zwei Gruppen

Ort: überall

Material: Wäscheklammern, Augenbinden

Dauer: 10-15 Minuten

Vorbereitung: keine

Schneckenfangen ist ein Fangspiel, allerdings nur mit sehr ruhigen Bewegungen. Es muss dabei absolut leise sein.

Ablauf:  Es werden zwei Gruppen gebildet. Es sollte dabei deutlich mehr Schnecken als Fänger geben.

Die Schnecken schließen die Augen (oder besser: verbinden sich diese). Sie legen sich auf den Boden und bewegen sich sehr langsam (wie bei Schnecken üblich) durch den Raum.

Die Fänger erhalten Wäscheklammern. Sie schleichen sich damit an die Schnecken heran und probieren, eine Wäscheklammer an der Kleidung einer Schnecke zu befestigen. Schafft ein Fänger dies, erhält er einen Punkt. Merkt die Schnecke jedoch, dass sich ein Fänger zu ihr schleicht und eine Klammer zu befestigen versucht, rollt sie sich zum Schutz ein. Dann darf der Fänger die Klammer nicht befestigen und muss sich eine andere Schnecke als Opfer suchen.

Das Spiel ist zu Ende, wenn alle Klammern entweder an der Kleidung der Schnecken befestigt sind.

 

Nach vollbrachtem Werk gab es eine kleine Stärkung.

 

Wer weiss was das für eine Pflanze ist?

GC Höhenhaus 15.05.2018

Frühling ist so kunterbunt

Zwischen zartem Grün ein Blinken,
Die ersten Tulpen winken.
Die Sitzbank ist aufgestellt,
Ein Vöglein hat sich zu mir gesellt.
Wir haben beide mit Schauen viel zu tun,
Das Grün, das Gelb, die Blum‘.
Es zwitschert, summt und brummt.
Der Frühling ist so kunterbunt.

(© Monika Minder)

Frühling auf dem Teller!

Wir waren heute in unserem sonnigen GartenClub

Ein Ozean aus Gänseblümchen, Knoblauchrauke und Gundermann tat sich da vor uns auf.

Wir haben uns kaum getraut einen Fuß auf die Wiese zu machen.

Mit einer Schale in der Hand sind wir dann doch in das Blütenmeer abgetaucht und haben uns die Zutaten für das Essen achtsam und mit Demuth besorgt.

 

 

 

GC Höhenhaus 23.04.2018

Brennnessel-Chips

Die Brennnessel pflücken:
Dazu einen Ort wählen, der nicht direkt an einer stark befahrenen Straße oder an einem konventionell bewirtschafteten Acker liegt (Brennnesseln nehmen Umweltgifte auf). Am besten eignet sich der eigene Garten, aber auch Wald- und Wiesenflächen oder Baugrundstücke/Schuttplätze.
Gesammelt werden die oberen Spitzen, also die ersten vier Blätter. Beim Sammeln aufmerksam und nicht zimperlich sein oder Handschuhe anziehen. 😉
Nur saubere Pflanzenteile sammeln, dann müssen sie nicht abgespült werden und die Blätter werden nicht matschig.Zubereitung:
Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Brennnesseln ganz darin kross braten und mit Kräutersalz und Pfeffer würzen.

Die Konsistenz ist jetzt trocken/ölig und die Blätter sind vollständig zusammengefallen. Jetzt können die „Chips“ mit den Fingern gegessen werden, es besteht keine Gefahr sich zu „verbrennen“ – es sei denn am heißen Öl, also erstmal etwas abkühlen lassen.

Stockgeister

GC Höhenhaus 16.04.2018

Frühling

Leise öffnet sich im Birkenwald ein Fensterchen an einem Stamm.
Eine kleine zärtliche Gestalt – die Händchen noch ganz klamm –
steht und streckt die Ärmchen aus, hebt den Blick dem Blau entgegen
zu den Wolkenschiffchen hoch hinaus und begrüßt den Sonnensegen.
Von erwartungsvollen zarten Ästen sinken letzte Schneekristalle –
Engelsschmuck von kalten Festen in der Winterglitzerhalle.
Nur damit ihrs alle wisst – Ich fühl, dass es der Frühling ist!
Rosig färbt sich sein Gesicht, tausendmal geküsst vom Licht.
Schaut, ein Vöglein – da, im Baum, weckt mit seinem süßen Sang
die Blümchen aus dem Wintertraum dort am sanften Wiesenhang.
Ach Frühling du, mein großes Glück, komm und lass dich eilends nieder,
kehr vom Himmel doch zurück, bringe alle Farben wieder!
Komme und erfüll die laue Luft, mit Blütenstaub und Tau und Tönen,
bring Glockenblumen, Veilchenduft und die Fülle alles Schönen!
Lass unsre Herzen fröhlich klingen, dem Himmlischen ein Danklied singen.
Frühling – klingts aus jedem Haus und treibt mit Freud den Winter aus.
Frühling – Heike Seifert

 

Das erste Gemüse ist in Muttererde eingebettet.

 

 

Blumen für die Bienen haben wir eingepflanzt.

Schafgarbe / Rittersporn / Sonnenhut

  

 

 

Löwenzahnkapern

Zutaten:
1 handvoll Löwenzahnknospen
100 ml Wasser
100 ml Wildkräuter-Essig
1 TL Salz

Zubereitung:
Die Knospen waschen und abtropfen lassen. Wasser, Essig und Salz in einer kleinen Pfanne aufkochen lassen. Die Knospen darin 10 – 20 Sekunden blanchieren. Danach sofort heraus nehmen und in geeignete Gläschen füllen. Zum Schluss mit dem heißen Sud auffüllen und das Glas sofort verschließen.   (naturprodukte.de)

Wir haben die Löwenzahnknospen in Sonnenblumenöl eingelegt.

 

 

 

 

 

 

 

Dieses wird ein Gewürzt-Automat.

Schildkröten können über den Weg mehr erzählen als Hasen.
Sprichwort

In diesem Sinne genießt den Moment!!

 

GC Höhenhaus 19.03.2018

Seht einmal wir haben Äste gesägt für unser Wildbienen-Hotel und Baumgeister haben sich uns gezeigt.

Wir sind sehr Dankerfüllt für diesen Augenblick!

Baumgeist ist der Geist eines Baumes.

Baumgeist kann in zwei Hinsichten verwendet werden. Baumgeist ist zum einen das Bewusstsein eines Baumes. Ein Baum hat eine spezielle Form und Ausstrahlung, eine spezielle Bewusstseinsform. Baumgeist in einem anderen Sinne ist ein Feinstoffwesen, ein Lichtwesen, das sich in einem Baum niederlässt, insbesondere in älteren Bäumen. Baumgeister gibt es in vielen Kulturen bzw. Baumgeister sind in viele Volkssagen eingegangen.

Bäume und Pflanzen sind durch Pflanzengeister beseelt und können so zum Überträger von himmlischer Kraft werden.

 

 

Unser Wildbienen-Hotel mit einer Skulptur die noch gestaltet wird.

 

 

Ich möchte mit den Bäumen reden, mit den Steinen fühlen;

den Himmel schützen, die Erde heilen; mit dem Kopf fühlen, mit dem Herzen denken…

Unbekannt

GC Höhenhaus 19.02.2018

Wir haben einen neuen Kompost gebaut.

 

Das darf auf den Kompost.

  • Kaffeefiltertüten
  • Teebeutel
  • Abfälle von Gemüse und Obst
  • Stroh und Streu
  • Eierschalen
  • Rasen-, Strauch- und Baumschnitt
  • Laub
  • Rinde
  • Sägemehl

Das darf nicht auf den Kompost?

  • Glas
  • Kunststoffe
  • Metall
  • Asche
  • Nicht-pflanzliche Essensreste
  • Zitrusfrüchte
  • kranke Pflanzenteile
  • Katzenstreu

Diese Tier leben im Kompost:

  • Die Assel
  • Die Engerlinge bzw. Rosenkäferlarven
  • Der Regenwurm
  • Die Springschwänze

GC Höhenhaus 29.01.2018

Wir haben unseren Tisch fertiggestellt.

Das Regenwurmlied
Dieses Lied ist sehr geeignet für Krabbelkinder

Du (auf das Kind zeigen),
komm zu mir (auf mich zeigen),
dann zeig ich Dir (auf mich zeigen), was ich gefunden hab`,
einen kleinen Regenwurm, der zappelt noch
(mit dem Zeigefinger einen Regenwurm darstellen und zappeln lassen).
Horcht, jetzt ist er weg,
die Hose hat ein Loch.
Mist, pst, pst, so ein Mist pst, pst
(bei pst Zeigefinger auf den Mund legen),
dass der Wurm aus dem Loch gezappelt ist.“

Christiane\i

Der kleine Wurm

Der kleine Wurm Karl-Theodor, der kriecht aus seinem Loch hervor.

Er kriecht mal hier, er kriecht mal dort. Und plötzlich ist er wieder fort.

Mit einem Mal, du spürst es auch, kriecht Theodor auf deinem Bauch,

und eh‘ du dich versehen hast, macht er auf deiner Nase Rast.

Hatschi, hatschi, hatschi! Nun rutscht er mal vom Bauch aufs Knie,
dann zu den Füßen irgendwie

und dann, wie kann es anders sein, wird’s ihm zu bunt und er kriecht heim.

Christiane\i

GC Höhenhaus 18.12.2017

Der Bratapfel

Kinder kommt und ratet, was im Feuer bratet.

Hört wie’s knallt und zischt, bald wird er aufgetischt,

der Zipfl, der Zapfl, der Kipfl, der Kapfl,

der gelbrote Apfel.

         

Kinder lauft schneller, holt einen Teller, holt eine Gabel,

sperrt auf den Schnabel,

für den Zipfl, den Zapfl,

den Kipfl, den Kapfl,

den goldbraunen Apfel.

(Volksgut)

Bratapfel Rezept

Zutaten:

Für 4 Portionen

50 g Mandelblättchen

4 rotbackige, säuerliche Äpfel

50 g Butter

3 El Zucker

0.5 Tl gemahlener Zimt

80 g Marzipanrohmasse

1 El Zucker

Zubereitung:

  • 4 rotbackige, säuerliche Äpfel sehr gründlich waschen und die Deckel abschneiden. Kerngehäuse aus den Äpfeln großzügig ausstechen. In eine Auflaufform (ca. 30 cm Länge) setzen.
  • 50 g Butter, 3 El Zucker und 1/2 Tl gemahlenen Zimt gut verrühren. Abgekühlte Mandelblättchen unterrühren. In jede Apfelöffnung 20 g Marzipanrohmasse drücken. Mandelbutter darauf verteilen.
  • Im heißen Ofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) in der Ofenmitte 35 Min. backen. Nach 25 Min. die Deckel daraufsetzen und mitbacken. Schließlich die Äpfel auf 4 Tellern anrichten und servieren.

 

 

Glut ruht still in sich. Entspannt strahlt sie. Sanft leuchtet sie.

Und eine Runde selbstgemachte Seife.

 

 

 

In der Stube duftet es nach Zimt

der Tannenbaum Gestalt annimmt.

Der Braten knuspert in der Pfanne
weiße Spitzen auf der Tanne.

Beglückte Weihnachten
und eine schöne Zeit

Liebe und Frieden Eurer Herz erfreut.

 Florian und Benay