Archiv der Kategorie: GC Raderberg

GC Raderberg 08.05.2018

Zahlreiche Mythen, Sagen und Geschichten ranken sich um den Holunder…der Baum der „Frau Holle“….

Weiße Schneeflocken-Blüten im Frühjahr,

blauschwarze Beeren jetzt, zur Erntezeit.

Wie keine andere Heilpflanze verkörpert der Holunder in seinem Wesen Neubeginn und Ende.

Wie jedes Jahr haben wir unsere wundervollen Holunderblüten vergraben.

Wir danken Dir teurer Holunder dass Du uns in diesem Jahr so reichhaltig deine Blüten gegeben hast.

 

Natürlichen Sirup mit Holunderblüten einfach selber machen.

Du benötigst:

  • drei Handvoll Holunderblüten
  • 250 g Zucker
  • ein mittelgroßes Schraubgläser

Anleitung Schritt für Schritt:

  • Holunderblüten möglichst sauber sammeln, gegebenenfalls waschen und mit einem sauberen Geschirrtuch trocken tupfen.
  • Holunderblüten schichtweiße mit Zucker in das Glas geben.
  • Zwischendurch immer wieder mit Hilfe eines Löffels festdrücken.
  • Die letzte Lage sollte Zucker sein und die Holunderblüten gut bedecken.
  • Alles nochmal gut mit dem Löffel festdrücken und das Glas schließen.
  • Zum Durchziehen und Reifen das Glas für fünf Monate einen halben Meter in die Erde geben.
  • Nach fünf Monaten den Sirup in ein Wasserbad stellen und langsam erwärmen.
  • Durch ein Sieb in ein neues Schraubglas abgießen.
  • Jetzt ist der Sirup fertig und kann mit Wasser gemischt werden.
  • Wichtig: Benutze immer einen frischen, sauberen Löffel und stelle das angebrochene Glas in den Kühlschrank, um Schimmelbildung zu vermeiden.

 

 

Wir haben noch Tomaten, Kürbis, Zucchini und vieles mehr in unser neues Beet gesetzt.

GC Raderberg 10.04.2018

Prost Mahlzeit!

Mache Vogel fressen Raupen, andere lieber Mücken oder Fliegen. Und genau wie es für jeden Beruf das richtig Werkzeug gibt, haben Vögel für ihre Lieblings-Nahrung den richtigen Schnabel mitbekommen.

Für dieses Spiel brauchen wir ein paar unterschiedliche Greifwerkzeuge, zum Beispiel eine Spagetti Zange, eine Pinzette, eine Flachzange, Essstäbchen und so weiter. “Die Beute“ besteht aus Maiskörnern, Bohnenkerne, Blätter, Bucheckern und Ähnlichem. Nun bekommt jedes Kind einen Becher und einen “Schnabel“ und soll versuchen, die verschiedenartigen Futtersorten damit zu packen und in die Becher zu befördern.

Dabei dürfen die Spieler jeweils nur ein Teil packen und transportieren; Bündeln ist tabu. Ziel ist es in einer festen Zeit möglich viele Futterbrocken in den Becher zu bekommen. Zur Verblüffung der Kinder wird nach Ablauf der Zeit nicht etwa ausgezählt, sondern welche Sorte am stärksten gesammelt würde. Langsam tasten sich die Kinder an die Antwort heran: Wer als Schnabel eine Pinzette benutzt hat, konnte schlecht Bohnen befördern usw.

Material: “Greifwerkzeug“ Spagetti Zange, Flachzange, Pinzette, Salatbesteck usw. Reis-Maiskörner Bohnenkeime usw.

Schwierigkeitsgrad: Knifflig; erfordert einige Geduld.

Das Spiel ist aus dem Buch:“Mit Kindern die Natur entdecken“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Holunder Keller ist erneuert und bereit für die Holunderblüten.

 

Unser Johannisbeerstrauch hat einen neuen Platz bekommen.

 

 

 

 

 

 

 

GC Raderberg Ferienaktion 4.und letzter Tag 29.03.2018

Im Licht der Ostersonne war heute

leider der letzte Tag unserer Ferienaktion.

 

Naveen hat aus Möhren mit unseren Kindern aus Möhren Flöten gemacht.

Wir hatten alle großen Spaß!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eier beim abkühlen

Viele bunte Ostereier, eine bunte Osterfeier, dies und vieles andres mehr wünschen wir euch von Herzen sehr!

 

GC Raderberg Ferienaktion 3.Tag 28.03.2018

Es regnete heute, es regnete heute, doch wir haben uns nichts draus gemacht.

Die Häuser, die Bäume die Blumen und das Gras würde nass. Wir waren schlau und haben unser Pavillon aufgebaut und unser Beet weiter restauriert.

Es regnete, es regnete, es regnete seinen Lauf.

 

 

 

 

 

Unsere Jungs haben versucht auf verschieden Arten die Länge des Brettes zu messen.

Schaut selbst!

GC Raderberg 20.02.2018

Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen;
so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röckchen.

von Theodor Strom

 

Naveen hat uns seinen selbstgebauten Tontopf-Heizung / Hand Ofen / Handwärmer mitgebracht.

Wir haben ihn ausprobiert und fanden es warm.

   

Materialien:

  • Tontopfuntersetzter Ø 24 cm
  • Tontopf Ø 22 cm
  • Gewindestange 10er
  • 6 Sechskant-Muttern M10
  • 6 Beilagscheiben (Karosseriescheiben) 13,0x32x1,2mm
  • Drei Teelichter (ich habe noch einige Restbestände)

Bauanleitung:

  •  Zuerst mit einem Steinbohrer in den Untersetzer ein Loch für die Gewindestange bohren
  • Erste Mutter und Beilag Scheibe auf die Gewindestange drehen ca. 2 cm Abstand zum Ende einhalten
  • Untersetzter umgedreht darauf, mit der zweiten Beilag Scheibe und Mutter fixieren
  • Dritte Mutter mit 20 cm Abstand zum Untersetzter, Beilag Scheibe, kleinen Tontopf mit der nächsten Beilag Scheibe und der vierten Mutter fixieren
  • 5 cm Abstand zum kleinen Topf die fünfte Mutter darauf schrauben , fünfte Beilag Scheibe, großer Tontopf und mit der letzten Beilag Scheibe und Mutter fixieren.

Hier könnt ihr nochmal genau nachschauen wie das mit dem selber machen geht.

  • http://www.einfachzerowasteleben.de/blog/diy-freitag-tontopf-heizung-handofen-handwaermer-gewaechshausofen

 

 

GC Raderberg 06.02.2018

Frischer Schnee

Frischer Schnee bedeckt die Felder, nur noch Stille, weit und breit.

Ob über oder unter null, ob es regnet oder schneit,

besonders schön und wundervoll ist ein warmes Feuerlein!

 

Das Licht des Winters ist die Poesie der Geduld.

(© Monika Minder)

Gelassenheit benötigten wir auch bis der erste Funken zur Flamme wurde.

 

 

„Gegen ein Lächeln hat der stärkste Winter keine Kraft.“

(© Jo M. Wysser)

GC Raderberg 23.01.2018

Jetzt ist es draußen frisch und weißer Schnee fällt bald.

Die Vögel fliegen hin und her und finden bald kein Futter mehr.

Kommt, bauen wir Futterglocken für unsre liebe Vogelschar, sowie im vergangenen Jahr.

 

Zum Ende haben wir noch Riesen Mikado gespielt.

 

Mikado Spiel selbst bauen:

Die Herstellung der 22 Rundhölzer für das Mikado Spiel ist denkbar einfach.

Die Stäbe haben einen Durchmesser von 10 mm und sind 500 mm lang.

Beide Enden werden angespitzt. Hierfür kann einfach die große Öffnung in einem handelsüblichen Doppelspitzer verwendet werden.

Die farbigen Papierstreifen geben die Wertigkeit jedes Mikado Stabes an.

Sie kann jederzeit im Einvernehmen durch die Mitspieler von Spiel zu Spiel verändert werden.

Wollen Sie nach den üblichen Spielregeln vorgehen, sieht die Farb- und Wertigkeit der Stäbe wie folgt aus:

Name           Farbe           Wert   Anzahl

Mikado         schwarz        20      1

Mandarin      rot               10       5

Bonzen         gelb              5        5

Samurai       grün             3        5

Kuli               blau              2        5

Spielverlauf

Gespielt wird auf einer möglichst ebenen Fläche. Der erste Spieler stellt alle Stäbe gebündelt auf und lässt sie umfallen (alle Stäbe mit einer Hand halten und loslassen oder Stäbe mit zwei Händen halten, durch Verdrehen Auffächern, dann fallen lassen). Die Stäbe verteilen sich über- und untereinander auf der Fläche.

Ziel des Spieles ist es möglichst viele Stäbe – und vor allem die mit hoher Punktzahl in seinen Besitz zu bringen.

Es wird versucht die Stäbe derart einzeln aufzuheben, dass kein anderer als der Wegzunehmende bewegt wird.

Dazu gibt es mehrere Techniken:

Mit der Hand – einfach nehmen („einsame“ Stäbe), vorsichtig wegrollen (mehrere Stäbe nebeneinander), herausziehen (freier Stab zwischen anderen), aufstellen, indem man auf das spitze Ende drückt (Stäbe, die nur mit einem Ende den Boden berühren), gleichzeitig beide Enden berühren und hochheben (aufliegender Stab).

Wer bereits im Besitz des Mikados (oder auch nur eines Mandarins bei vereinfachten Regeln) ist, darf auch diesen als „Helfer“ benutzen – Stab mit der Spitze wegrollen, unter den Stab gehen und dann hochwerfen

Wackelt ein anderer Stab oder verändert seine Position, ist die erste Runde für diesen Spieler beendet und der nächste Spieler kommt an die Reihe. Dies setzt sich so lange fort, bis alle Stäbe im Besitz der Spieler sind.

Gewonnen hat der Spieler, der die meisten Punkte gesammelt hat. Bei Gleichstand zweier Spieler gewinnt der, der die meisten Stäbe besitzt.