Um die wenigen Pflanzen, die in Chorweiler Nord die anhaltende Trockenheit überstanden haben, zu erhalten, wird in der GartenClub-Zeit gewässert was das Zeug hält und die vorhandenen Ollas befüllt.
Um unseren eigenen Durst zu stillen, haben wir Zitronen- und Pfefferminzlimonade hergestellt. Diese schmeckte, neben Pfannkuchen mit selbstgemachter Erdbeermarmelade und Popcorn, sehr gut.
Den Sommerduft fingen wir mit Anhängern aus Salzteig und Kräutern ein – die Farben des Sommers hielten wir auf Papier mit Wasserfarben fest.
Im Juli haben wir im LinoClub die neue Hängematte eingeweiht. Sowohl die älteren Kids vom OT als auch die Kita-Kinder freuten sich sehr darüber.
Neben dem ständigen Gießen der Pflanzen wurde auch gebastelt. Dabei entstanden Duftsteine aus Salzteig und Duftkräutern sowie Fotoständer, Letztere wurden mit Bildern von einer Sofortbildkamera bestückt.
In diesem Jahr veranstalteten wir in unserem Garten ein Sommerfest mit Getränken, Kuchen und Bastelaktion für die Anwohner.
Neben einigen Erwachsenen kamen zahlreiche Kinder, um mit uns Panflöten aus Knöterich zu basteln.
Zudem wurden Zuckererbsen und Gurken geerntet und sofort genascht.
Bestaunt wurden auch die im Garten wachsenden Zucchinis, Kürbisse und Tomaten.
Der Topinambur, dessen Wurzelknollen man essen kann, zeigte sich in voller Blütenpracht.
Angelegt wurden im Juli auch eine Insektentränke und ein Schmetterlingsbeet. Das Wasser im Schmetterlingsbeet haben wir leicht gesalzen, da die männlichen Schmetterlinge dieses Salz den Weibchen als Hochzeitsgeschenk überreichen, die dieses für die Eierproduktion benötigen.
Zu weiteren tierischen Gästen zählten Hummeln, Kohlweißlinge und eine Heuschrecke.
Heute gibts eine große Ernte: Zucchinis, Zwiebeln und bunte Kartoffeln
Das Schnibbeln macht viel Freude!
Und dann wird im Teamwork gebraten, gekocht und gestampft. Alle machen mit.
Soo eine leckere Cremesuppe!! Alle probieren die Suppe und (fast) allen schmeckt es sehr gut. Wieder ein schöner, gemeinschaftlicher Sommertag im Gartenclub Akazienweg.
Nachdem wir über Wochen unsere beiden Hochbeete mit Reisig, Häckselgut, Rasenschnitt und zum Schluss Komposterde befüllt haben, konnten wir sie Anfang Juni endlich bepflanzen. Hier wachsen jetzt diverse Tomatensorten, Paprika, Kürbis und Kohlrabi.
Die KiTa-Kinder säten in einem Hochbeet z.B. Radieschen, Erbsen und Salat. Zudem bestückten sie ein Kübelbeet mit einem Stachelbeerbäumchen und ein anderes mit Rosmarin. Begeistert waren sie dabei vom Duft des Rosmarins. Dies nahmen wir zum Anlass, Duftsteine aus Salzteig anzufertigen. Neben Rosmarin konnten die Kinder auch Pfefferminze oder Zitronenmelisse einarbeiten. So nahm jedes Kind seinen eigenen Gartenduft mit nachhause.
Überleben konnte unsere Pflanzen die extreme Hitze im Juni nur, weil sowohl der OT als auch die KiTa ihre Gießdienste ausführten.
Großes Interesse hatten die Kinder an dem Material, mit dem die Gartenhütte in diesem Monat bestückt wurde. Neben Gartengeräten, Bastel- und Kochutensilien werden hier Hängematte, Schaukel und Slackline gelagert.
Trotz der zum Teil extrem heißen Tage im Juni, kamen zahlreiche Kinder in unseren Garten. Möglicher Grund: viele Bäume und Sträucher bieten Schattenplätze und unser Programm haben wir ebenfalls auf die hohen Temperaturen abgestimmt. So bereiteten wir Getränke wie Erdbeershake, Pfefferminz- und Zitronenlimonade zu, spritzten uns mit dem Schlauch beim Gießen nass oder ruhten uns in der Hängematte aus. Eine Familie brachte sogar ein Planschbecken zur Abkühlung mit.
In unserer schattigen Bastelecke entstanden u.a. Wimpel, Windspiele und Fangbecher.
Aus dem Garten verarbeitet wurden Brennnesseln und Himbeeren. Letztere schmeckten gestampft gut auf die frisch zubereiteten Crépes.
Angelegt wurde ein Bohnenzelt, wofür der Boden erstmal geharkt werden musste.
Großer Beliebtheit erfreute sich die neu angeschaffte Slackline sowie das Dosenwerfen.
Sehr gefreut hat uns, dass nicht nur wir den schattigen Garten genießen, sondern auch zahlreiche Tiere hier einen Lebensraum gefunden haben. So konnten wir Vögel, Wildbienen, Schmetterlinge sowie Regenwürmer & Co. beobachten. Ganz besonders freuten wir uns über einen Igel, der sich ein Nest aus Blättern in unseren Garten gebaut hat. Dies zeigt uns, wie wichtig naturnahe Räume in der Stadt nicht nur für uns Menschen sind.
Dank eines Gießpatens überlebten die Pflanzen die Hitze im Juni.Zudem wurden an einigen Pflanzen Gießkegel zur gleichmäßigen Wasserversorgung angebracht.Aufgrund der guten Pflege erzielten wir eine gute, abwechslungsreiche Ernte.Besonders schmackhaft waren die zahlreichen Beeren.
Eine gut Ernte erhoffen wir uns auch von gurkenähnlichen Pflanzen, von denen ein Anwohner Samen aus seiner Heimat brachte und diese auch aussäte.
Während gegossen, gesät, gepflanzt und entkrautet wurde, summte und brummte es im Garten.
WildblumenmischungWollziest
Zahlreiche Insekten besuchten die gesäten/gepflanzten und wild gewachsenen Blumen.
Um ihnen neben Nahrung auch Unterschlupf zu gewähren, hängten wir ein Insektenhotel auf und stellten eine kleine Tränke in den Garten.
Die Pflanzenvielfalt lockte aber nicht nur Tiere sondern auch Anwohner an, die uns ihre Freude über den Garten mitteilten, ein Gespräch suchten und sich über Kostproben und Kräutersträuße freuten.
Bitte vormerken: Gartenfest am 13.07.26 von 15:00 – 17:30 Uhr!!!
Mit dem wärmer werdenden Temperaturen ist bei den Ossendorfer Gartenclubkindern die Baulust ausgebrochen. Alte Paletten, Holzreste, Hammer, Nägel, Schrauben, Säge und natürlich ein Akkubohrer – was braucht man mehr um ein Haus zu bauen? Munter wurde immer wieder etwas zusammengebastelt. Eine Fahne darf natürlich auch nicht fehlen!
Ein netter Opa hat uns außerdem ein neues stabiles Hochbeet gebaut. Da freuen wir uns besonders!
Wir schauen uns nochmal an, welche Obst- und Gemüsesorten es gibt und sähen fleißig aus, was der Osterhase uns vorbeigebracht hat.
Von Popcorn über Salat bis zur Limonade gibt es auch meistens etwas leckeres zu Essen oder zu trinken. So lassen sich die für den Mai teilweise sehr warmen Nachmittage doch gut verbringen.
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