Heute gibts eine große Ernte: Zucchinis, Zwiebeln und bunte Kartoffeln
Das Schnibbeln macht viel Freude!
Und dann wird im Teamwork gebraten, gekocht und gestampft. Alle machen mit.
Soo eine leckere Cremesuppe!! Alle probieren die Suppe und (fast) allen schmeckt es sehr gut. Wieder ein schöner, gemeinschaftlicher Sommertag im Gartenclub Akazienweg.
Nachdem wir über Wochen unsere beiden Hochbeete mit Reisig, Häckselgut, Rasenschnitt und zum Schluss Komposterde befüllt haben, konnten wir sie Anfang Juni endlich bepflanzen. Hier wachsen jetzt diverse Tomatensorten, Paprika, Kürbis und Kohlrabi.
Die KiTa-Kinder säten in einem Hochbeet z.B. Radieschen, Erbsen und Salat. Zudem bestückten sie ein Kübelbeet mit einem Stachelbeerbäumchen und ein anderes mit Rosmarin. Begeistert waren sie dabei vom Duft des Rosmarins. Dies nahmen wir zum Anlass, Duftsteine aus Salzteig anzufertigen. Neben Rosmarin konnten die Kinder auch Pfefferminze oder Zitronenmelisse einarbeiten. So nahm jedes Kind seinen eigenen Gartenduft mit nachhause.
Überleben konnte unsere Pflanzen die extreme Hitze im Juni nur, weil sowohl der OT als auch die KiTa ihre Gießdienste ausführten.
Großes Interesse hatten die Kinder an dem Material, mit dem die Gartenhütte in diesem Monat bestückt wurde. Neben Gartengeräten, Bastel- und Kochutensilien werden hier Hängematte, Schaukel und Slackline gelagert.
Trotz der zum Teil extrem heißen Tage im Juni, kamen zahlreiche Kinder in unseren Garten. Möglicher Grund: viele Bäume und Sträucher bieten Schattenplätze und unser Programm haben wir ebenfalls auf die hohen Temperaturen abgestimmt. So bereiteten wir Getränke wie Erdbeershake, Pfefferminz- und Zitronenlimonade zu, spritzten uns mit dem Schlauch beim Gießen nass oder ruhten uns in der Hängematte aus. Eine Familie brachte sogar ein Planschbecken zur Abkühlung mit.
In unserer schattigen Bastelecke entstanden u.a. Wimpel, Windspiele und Fangbecher.
Aus dem Garten verarbeitet wurden Brennnesseln und Himbeeren. Letztere schmeckten gestampft gut auf die frisch zubereiteten Crépes.
Angelegt wurde ein Bohnenzelt, wofür der Boden erstmal geharkt werden musste.
Großer Beliebtheit erfreute sich die neu angeschaffte Slackline sowie das Dosenwerfen.
Sehr gefreut hat uns, dass nicht nur wir den schattigen Garten genießen, sondern auch zahlreiche Tiere hier einen Lebensraum gefunden haben. So konnten wir Vögel, Wildbienen, Schmetterlinge sowie Regenwürmer & Co. beobachten. Ganz besonders freuten wir uns über einen Igel, der sich ein Nest aus Blättern in unseren Garten gebaut hat. Dies zeigt uns, wie wichtig naturnahe Räume in der Stadt nicht nur für uns Menschen sind.
Dank eines Gießpatens überlebten die Pflanzen die Hitze im Juni.Zudem wurden an einigen Pflanzen Gießkegel zur gleichmäßigen Wasserversorgung angebracht.Aufgrund der guten Pflege erzielten wir eine gute, abwechslungsreiche Ernte.Besonders schmackhaft waren die zahlreichen Beeren.
Eine gut Ernte erhoffen wir uns auch von gurkenähnlichen Pflanzen, von denen ein Anwohner Samen aus seiner Heimat brachte und diese auch aussäte.
Während gegossen, gesät, gepflanzt und entkrautet wurde, summte und brummte es im Garten.
WildblumenmischungWollziest
Zahlreiche Insekten besuchten die gesäten/gepflanzten und wild gewachsenen Blumen.
Um ihnen neben Nahrung auch Unterschlupf zu gewähren, hängten wir ein Insektenhotel auf und stellten eine kleine Tränke in den Garten.
Die Pflanzenvielfalt lockte aber nicht nur Tiere sondern auch Anwohner an, die uns ihre Freude über den Garten mitteilten, ein Gespräch suchten und sich über Kostproben und Kräutersträuße freuten.
Bitte vormerken: Gartenfest am 13.07.26 von 15:00 – 17:30 Uhr!!!
Mit dem wärmer werdenden Temperaturen ist bei den Ossendorfer Gartenclubkindern die Baulust ausgebrochen. Alte Paletten, Holzreste, Hammer, Nägel, Schrauben, Säge und natürlich ein Akkubohrer – was braucht man mehr um ein Haus zu bauen? Munter wurde immer wieder etwas zusammengebastelt. Eine Fahne darf natürlich auch nicht fehlen!
Ein netter Opa hat uns außerdem ein neues stabiles Hochbeet gebaut. Da freuen wir uns besonders!
Wir schauen uns nochmal an, welche Obst- und Gemüsesorten es gibt und sähen fleißig aus, was der Osterhase uns vorbeigebracht hat.
Von Popcorn über Salat bis zur Limonade gibt es auch meistens etwas leckeres zu Essen oder zu trinken. So lassen sich die für den Mai teilweise sehr warmen Nachmittage doch gut verbringen.
Sooo viele Erdbeeren!! Wir ernten zwei große Schüsseln voll! Sind die lecker! Unsere Arbeit in den vergangenen Wochen (jäten, mit Kompost düngen, gießen) wird süß belohnt!
Daraus zaubern wir einen leckeren Erdbeerquark. Mmmhh, lecker!!
Außerdem binden wir uns schöne Kränze aus Gräsern und verzieren sie mit Gänseblühmchen
Beim Bolzplatzfest bastelten wir aus Holunderstöcken Stifte. Dazu wurden Stöcke in Stiftgröße gesägt, die Rinde entfernt und im Anschluss bunt angemalt und mit Federn und Kugelschreiberminen bestückt.
Im Mai konnten wir am Peeneweg den Pflanzen beim Wachsen zuschauen:
Gartentreff Peeneweg Anfang MaiGartentreff Peeneweg Ende Mai
Besonders schnell wuchs der Topinambur (s. mittleres Beet, oben).
Erdbeerblüte Anfang MaiReife Erdbeeren Ende MaiErnte köstlicher RadieschenErste Blättchen von der Kapuzinerkresse, die hoffentlich bald am Zaun hochwächstLiebstöckelZarte PetersilienblättchenMöhrengrünBlühender Thymian, der zahlreiche Insekten anlocktVorne links: Minze, die wöchentlich geerntet wirdNoch grüne „Schwarze Johannisbeeren“Der im letzten Jahr gepflanzte Rhabarber ist gut angewachsen und zeigt schmale Stängel. Geerntet werden darf er frühestens im nächsten Jahr, wenn die Staude kräftiger geworden ist.Jungpflanzen wie Tomaten, Kohlrabi, Gurke und Kürbis für den Garten – erstanden auf einer Pflanzentauschbörse
Wir freuten uns nicht nur über das Wachstum der Pflanzen sondern auch über den Besuch einiger Tiere.
Der Rheinfarn wird regelmäßig von Hummeln besuchtZahlreiche keimende Walnüsse verrieten die Anwesenheit von EichhörnchenDie Gartenbänderschnecke ist bei uns willkommen, da sie abgestorbene Pflanzenteile frisst
Besonders viel anzutreffen sind in unserem Garten Marienkäfer. Darunter auch die eingewanderte asiatische Art:
Anfang Mai sammelten wir Löwenzahn, um Löwengesichter zu basteln und Löwenzahnsirup zu kochen. Da nur noch wenig Löwenzahn blühte, bastelten die Kinder die Gesichter spontan aus den zahlreichen verschiedenen Blumen, die in unserem Garten wild wachsen.
LöwenzahnernteIn Pappscheiben wurden Löcher für Blüten gestochen.In die Löcher steckten wir Blüten und befestigten sie mit Kleber.Entstehung von LöwengesichternDer erste Löwe ist fertig!Glücksfund: vierblättriges KleeblattAus den übriggebliebenen Blüten und Blättern wurde ein kleines Kunstwerk gestaltet.Leckere Mahlzeit mit Brioche und Löwenzahnsirup.Und zum Abschluss gab es Löwenzahnbonbons.
Weitere Tiere entstanden aus Holzscheiben und Nägeln.
Ein Igel ist entstanden.Ein neues Tier im Garten: ein Stachelschwein.
Im Garten konnten wir zwar noch keine Erdbeeren ernten, aber auf umliegenden Höfen wurden sie bereits angeboten und so verarbeiteten wir welche zu Erdbeermarmelade.
Neben dem Basteln und Kochen, gab es auch immer wieder etwas im Garten zu tun – Beikräuter in Schach halten, Rasenmähen, Aussaat und Pflanzungen sowie Blumengießen.
Doch nicht nur wir waren fleißig. Zahlreiche Regenwürmer haben die Beete umgegraben, mit ihren Röhren belüftet und Blätter zu nährstoffreicher Erde umgewandelt. Um ihr emsiges Treiben genauer beobachten zu können, richteten wir in Gläsern Regenwurmbehausungen ein, die die Kinder mit nachhause nehmen durften.
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