Trotz der zum Teil extrem heißen Tage im Juni, kamen zahlreiche Kinder in unseren Garten. Möglicher Grund: viele Bäume und Sträucher bieten Schattenplätze und unser Programm haben wir ebenfalls auf die hohen Temperaturen abgestimmt. So bereiteten wir Getränke wie Erdbeershake, Pfefferminz- und Zitronenlimonade zu, spritzten uns mit dem Schlauch beim Gießen nass oder ruhten uns in der Hängematte aus. Eine Familie brachte sogar ein Planschbecken zur Abkühlung mit.




In unserer schattigen Bastelecke entstanden u.a. Wimpel, Windspiele und Fangbecher.




Aus dem Garten verarbeitet wurden Brennnesseln und Himbeeren. Letztere schmeckten gestampft gut auf die frisch zubereiteten Crépes.


Angelegt wurde ein Bohnenzelt, wofür der Boden erstmal geharkt werden musste.



Großer Beliebtheit erfreute sich die neu angeschaffte Slackline sowie das Dosenwerfen.


Sehr gefreut hat uns, dass nicht nur wir den schattigen Garten genießen, sondern auch zahlreiche Tiere hier einen Lebensraum gefunden haben. So konnten wir Vögel, Wildbienen, Schmetterlinge sowie Regenwürmer & Co. beobachten. Ganz besonders freuten wir uns über einen Igel, der sich ein Nest aus Blättern in unseren Garten gebaut hat. Dies zeigt uns, wie wichtig naturnahe Räume in der Stadt nicht nur für uns Menschen sind.























































































