



Ach was für ein schöner Start ins neue Jahr. Mit unseren Stammbesucher:innen haben wir den Garten geräumt, Blumenzwiebeln gepflanzt und Wegabgrenzungen geflochten. Auch die Vögel haben sich über die Futterstationen gefreut und sie leer gepickt.




Ach was für ein schöner Start ins neue Jahr. Mit unseren Stammbesucher:innen haben wir den Garten geräumt, Blumenzwiebeln gepflanzt und Wegabgrenzungen geflochten. Auch die Vögel haben sich über die Futterstationen gefreut und sie leer gepickt.
Bei sehr kaltem, sonnigen und windige Winterwetter treffen wir uns nach der Winterpause im Garten wieder. Wir schauen uns um – was ist alles verändert? Die Vögel haben kräftig zugelangt – unsere selber gemachten Futtertassen sind schon zur Hälfte leer. Der Zapfen ist komplett abgefressen. In den Beeten strecken schon einige Frühblüher die Köpfe raus.
Es ist eisekalt. Um uns ein bisschen zu wärmen entfachen wir den Hobo-Ofen. Dazu bauen wir ihn erstmal zusammen, legen Zunder in den kleinen Ofen und drapierem dann das Anzündholz drumherum. Nun wird das Feuer entfacht und wir wärmen uns am Ofen. Wir entdecken getrocknete Kräuter im Lager und werfen einige davon auch ins Feuer. Mhhhh….das riecht wunderbar.


Dazu trinken wir einen leckerwarmen Apfelpunsch mit Zimt. Nun ist uns ein wenig wärmer – aber eine Runde Basketball braucht es noch – Bewegung ist super gegen Kälte.
Bei sonnigkaltem Winterwetter bereiten wir uns erstmal einen leckeren Punsch zu. Wir schnuppern am Zimt und rühren einen leckeren Winterpunsch an. Dazu gibt es noch ein paar mitgebrachte Weckchen und Kekse. Bei diesem Wetter haben es viele Kinder und auch drei Mütter zu mir in den Garten geschafft.

Frisch gestärkt geht es mit unseren Upcycling – Projekten los. Eine Tannenbaumspitze möchte zu einem Schneebesten geschnitzt werden. Ein Profi macht sich ans Werk. Die Aktion kennt er schon vom vergangenen Jahr und ist direkt dabei. Die anderen Kinder haben Lust aus alten Marmeladendeckeln kleine Naturkunstwerke zu gestalten – diese werden dann mit einem selbstklebenden Magneten auf der Rückseite zu Kühlschrankschmuck.


Einfach zum Staunen: aus Müll und dem was wir hier bei uns im Garten finden sind wunderschöne Kunstwerke entstanden. Darauf trinken wir noch eine Runde Salbeitee – natürlich mit Salbei aus unserem Garten.
In Niehl starten wir das Jahr mit einer Filzaktion. Bei Nieselregen machen wir es uns im Bauwagen schön gemütlich und schauen zu wie die Maisen unsere Sonnenblumenkerne holen.
Wir suchen uns einen schönen Stein aus – welcher vom Rhein direkt hierher gebracht wurde. Welcher liegt gut in der Hand?
Dann gehts los: Wir erwärmen Wasser und geben etwas Gallseife hinzu. Dann brauchen wir noch eine Schüssel mit kaltem Wasser. Nun wird fleißig gefärbte Schurwolle auseinander gezupft und um den Stein gewickelt. Er wird schön warm eingepackt. Manche Steine werden von den ganz kleinen Besuchern auch ’nur‘ ordentlich gebadet.
Abwechselnd wird nun der Stein mit der Wolle ins warme und kalte Wasser getunkt und gequetscht und gerieben und wieder ins warme und kalte Bad. Es dauert etwas bis der Stein schön eingepackt ist. Während wir den Stein umfilzen geben wir unsere Wünsche für 2026 in den Stein – damit alles wahr wird 🙂
Fertig: Unser Glücksstein im Wollpulli.




Der Winter hält Einzug.
Nicht mit lautem Schritt, sondern wie ein stiller Gast, der die Türen der Welt leise schließt und das Außen dämpft, damit das Innere hörbar wird.
Chorweiler Mitte liegt an diesem Tag unter einem Hauch von Puderzucker. Kein schwerer Schnee, keine Last – eher ein zartes Versprechen. Die Dächer, Wege und Kanten tragen Weiß wie eine Erinnerung an Reinheit, an einen Neubeginn, der nichts fordert, sondern nur da ist. Alles scheint langsamer zu atmen.
Die Geräusche sind gedämpft, als hätte die Zeit selbst einen Schal umgelegt. Schritte verlieren ihre Eile, Stimmen ihre Schärfe. Zwischen Beton und Glas entsteht ein Raum der Stille, der sonst selten sichtbar wird. Chorweiler, oft laut gedacht und vorschnell beurteilt, zeigt sich heute weich, beinahe verletzlich – und genau darin würdevoll.
Der Himmel hängt tief, aber nicht bedrückend. Er wölbt sich wie eine schützende Decke über die Mitte, als wolle er sagen: Du darfst ruhen.
In dieser Ruhe liegt etwas Tröstliches. Etwas, das erinnert, dass auch Orte eine Seele haben – geformt aus all den Wegen, Hoffnungen, Kämpfen und stillen Momenten der Menschen, die hier leben.
Heute sind es nur ein paar Eindrücke.
Ein leerer Platz, der nicht verlassen wirkt, sondern gesammelt.
Ein Licht in einem Fenster, das Wärme verspricht.
Ein Atemzug, der sichtbar wird und daran erinnert, dass wir Teil dieser Landschaft sind, nicht getrennt von ihr.
Spirituell betrachtet ist dieser Tag eine Einladung:
Zur Einkehr.
Zum Lauschen.
Zum Anerkennen dessen, was da ist – ohne es verändern zu müssen.
Chorweiler Mitte ruht.
Und in dieser Ruhe liegt eine leise Kraft.
Eine Kraft, die nicht laut sein muss, um wahr zu sein.






Den keinen Freund haben wir an unsere Kinder und Erwachsenen verteilt als Glücksbringer für das neue Jahr 2026


Der GartenClub in Lindweiler besteht aus zwei Kindergartengruppen und einer Gruppe aus dem Offenen Treff, die im wöchentlichen Wechsel den Garten besuchen. Da eine der Kitagruppen sowie die Gruppe aus dem Offenen Treff noch keine Windlichter gebastelt haben, holten wir dies im Dezember nach. Im Anschluss ließen wir das Gartenjahr bei Kerzenschein mit Punsch und Plätzchen ausklingen.


Im Gartenclub Niehl stimmten wir uns mit zahlreichen Basteleien aus Naturmaterialien auf Weihnachten ein. Dabei entstanden u.a. Rentiere mit leuchtend roten Hagebutten-Nasen als Weihnachtsbaumschmuck sowie Krippen aus Erdnüssen.
Zum Abschied in die Ferien bekam jedes Kind ein Tütchen Mandeln, von denen bereits ein Teil im Gartenclub geknackt und verspeist wurde.
Der letzte GartenClub im Jahr 2025, wir schauen auf viele lustige, schöne, erkenntnisreiche und naturfreudige Momente zurück. Sei es der Hase (ja wirklich ein Hase, kein Kaninchen) der immer wieder mal bei uns vorbei rast, sei es das ganze leckere Gemüse aus dem wir Salate und Suppe gemacht haben oder seien es die neusten Trends und Geschichten aus der Schule. Wir haben viel gelernt und uns Woche für Woche besser kennengelernt. Mit einem süßen Magen voller Kekse, Nüsse und Kinderpunsch haben wir gemeinsam eine Weihnachtsgeschichte gelesen und den Abend ausklingen lassen.



Wir erhellen uns die dunklen Nachmittage mit Kerzenschein und Lichterkette und machen es uns Heißgetränken wie Punsch und Kakao gemütlich. Heute feiern wir unseren Jahresabschluss und dazu gibts leckere selbstgemachte Schokocrossis.


Im Teamwork schmelzen wir Schokolade und mischen sie mit Mandelsplittern und Cornflakes.





Und schon sind sie fertig und dürfen probiert werden!
Wir bemalen Papiertütchen und jedes Kind kann sich ein Tütchen Schokocrossis mit nach Hause nehmen. Nach einem Fangspiel verabschieden wir uns für dieses Jahr und freuen uns schon sehr auf ein Wiedersehen im Januar und ein spannendes neues gemeinsames Gartenjahr 2026.


Ein ganz besonderer Tag im Garten Club
Heute war ein ganz besonderer, fast magischer Tag bei uns im Garten Club. Schon beim Ankommen lag eine warme, erwartungsvolle Stimmung in der Luft. Es war einer dieser Tage, an denen man spürt: Heute geht es nicht um Eile oder Termine – heute geht es um Gemeinschaft, Kreativität und Herz.
Jeder hatte die wunderbare Gelegenheit, seine eigene Kerze herzustellen – und damit sein ganz persönliches Licht. Mit viel Freude, Konzentration und leuchtenden Augen wurde immer und immer wieder der Kerzendort in Honig wachs eingetaucht. . Jede Kerze war so einzigartig wie der Mensch, der sie erschaffen hat. Es war schön zu sehen, wie Kinder und Erwachsene sich austauschten, lachten und sich gegenseitig halfen.
Gerade in unserer hektischen, technologieorientierten Welt wurde uns heute bewusst, wie wertvoll ein Moment der Entschleunigen sein kann. Das Kerzenlicht lud uns ein, innezuhalten. Es erinnerte uns daran, wie gut es tut, sich bewusst Zeit zu nehmen – Zeit für sich selbst, für Ruhe und für den Augenblick. Beim Betrachten der flackernden Flamme konnten wir Gelassenheit spüren, den Alltag für einen Moment loslassen und einfach nur da sein.
Zum Abschluss dieses besonderen Tages gab es noch eine liebevolle Geste:
Jedes Kind und jeder Erwachsene erhielt ein kleines Schokolädchen – und eine herzliche Umarmung. Ein Zeichen der Wertschätzung, der Nähe und der Gemeinschaft, die unseren Garten Club so besonders macht.
Mit ganz viel Wärme im Herzen wünschen wir allen Menschen in Chorweiler frohe, besinnliche Weihnachten und einen wundervollen Start in ein glückliches, gesundes und lichtvolles neues Jahr 2026.
Möge euch das Kerzenlicht begleiten und immer wieder Momente der Ruhe, Hoffnung und Freude schenken.







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