Beim Bolzplatzfest bastelten wir aus Holunderstöcken Stifte. Dazu wurden Stöcke in Stiftgröße gesägt, die Rinde entfernt und im Anschluss bunt angemalt und mit Federn und Kugelschreiberminen bestückt.




Beim Bolzplatzfest bastelten wir aus Holunderstöcken Stifte. Dazu wurden Stöcke in Stiftgröße gesägt, die Rinde entfernt und im Anschluss bunt angemalt und mit Federn und Kugelschreiberminen bestückt.




Im Mai konnten wir am Peeneweg den Pflanzen beim Wachsen zuschauen:


Besonders schnell wuchs der Topinambur (s. mittleres Beet, oben).












Wir freuten uns nicht nur über das Wachstum der Pflanzen sondern auch über den Besuch einiger Tiere.



Besonders viel anzutreffen sind in unserem Garten Marienkäfer. Darunter auch die eingewanderte asiatische Art:

Anfang Mai sammelten wir Löwenzahn, um Löwengesichter zu basteln und Löwenzahnsirup zu kochen. Da nur noch wenig Löwenzahn blühte, bastelten die Kinder die Gesichter spontan aus den zahlreichen verschiedenen Blumen, die in unserem Garten wild wachsen.









Weitere Tiere entstanden aus Holzscheiben und Nägeln.





Im Garten konnten wir zwar noch keine Erdbeeren ernten, aber auf umliegenden Höfen wurden sie bereits angeboten und so verarbeiteten wir welche zu Erdbeermarmelade.


Neben dem Basteln und Kochen, gab es auch immer wieder etwas im Garten zu tun – Beikräuter in Schach halten, Rasenmähen, Aussaat und Pflanzungen sowie Blumengießen.
Doch nicht nur wir waren fleißig. Zahlreiche Regenwürmer haben die Beete umgegraben, mit ihren Röhren belüftet und Blätter zu nährstoffreicher Erde umgewandelt. Um ihr emsiges Treiben genauer beobachten zu können, richteten wir in Gläsern Regenwurmbehausungen ein, die die Kinder mit nachhause nehmen durften.

Bei uns in Chorweiler Nord lernen schon die Kleinsten, kulinarische Hochgenüsse zuzubereiten. Bei einigen GartenClub-Treffen stand der Bärlauch im Mittelpunkt. Er wächst bei uns in rauen Mengen.




Anfang des Monats gab es die von den Kids ausgewählten Nudeln mit Bärlauchtomatensoße. Ein anderes Mal standen Kartoffelchips im Mittelpunkt. Ende des Monats konnten wir uns mit salzigem und süßem Popcorn stärken.





Wer gut gestärkt ist, kann auch basteln! Der ganze Monat hat uns viel Sonne geschenkt und so haben wir mit vielen Besucherinnen an unserem Holztisch gewerkelt. Rund um Ostern haben wir natürlich Eier bemalt. Stifte kamen auch bei den selbst gegossenen Gips-Insekten zum Einsatz. Richtig viel Geduld zeigten die Kinder beim Anfertigen von Freundschaftsbändern! Beim Fertigen von Fotoständern aus Steinen, Draht und Perlen bewiesen alle richtig viel Kreativität. Die Sofortkamera mit Ausdruck der Bilder war ein absolutes Highlight.

Ganz stolz sind wir auf unseres neues GartenClub Banner!!

Anfang April, vor den Ostertagen, wurden im LinoClub mit lebensmittelechten Farbstiften von den Kindern Eier bemalt. Ebenfalls buntgestaltet wurden Holunderäste, aus denen Stifte gebastelt wurden.
Die Kinder vom offenen Treff wünschten sich in der Ferienfreizeit, nochmals Stockbrot über einem Lagefeuer zuzubereiten. Dazu gab es wieder selbsthergestellte Butter, die durch Schütteln aus Sahne mit Kräutersalz in einem Marmeladenglas entstand.

Um dem großen Bewegungsdrang der Kinder gerecht zu werden, veranstalteten wir bei frühlingshaften Temperaturen mit den Kita-Kindern eine Gartenolympiade. Hierbei wurde im Sack um die Wette gehüpft, es wurden Kartoffeln auf Löffeln transportiert sowie Wurfspiele veranstaltet. Die Gewinnerin durfte sich ein Spiel zum Abschluss aussuchen.

Ruhiger ging es mit den großen Kindern vom offenen Treff zu, mit denen wir auf der Blumenwiese sitzend Freundschaftsbänder knüpften. Hierbei legten die Kinder große Geduld an den Tag, die im Anschluss mit Gartenspielen belohnt wurde.

Am Peeneweg bestand die Gartenarbeit im April hauptsächlich in der Aussaat von diversen Pflanzen. Von süßen Zuckererbsen über fruchtige Physalis bis hin zu würzigem Dill. Zur optischen Auflockerung des rechteckigen Gartens und zum Naschen säten wir entlang des Zauns Kapuzinerkresse, die den Zaun hochranken soll, und Sonnenblumen. Für Bienen und Co. wurde eine Wildblumenwiese angelegt und andere Blumen verstreut in die Beete gesät. Aufgrund der Trockenheit im April hieß es dann: gießen, gießen, gießen. Jetzt sind wir gespannt, was keimen wird und ob wir uns in ein paar Wochen an vielfältigen Blüten erfreuen können.



Nach unserer Winterpause starteten wir Anfang März mit der neuen Gartensaison im Gartentreff am Peeneweg in Chorweiler.
Zunächst begutachteten wir, welche Pflanzen den Winter überdauert haben. Sehr freuten wir uns darüber, dass die Stecklinge von Jostabeere und Boysenbeere gut angewachsen sind und bereits Blätter gebildet haben. Als nächstes wurden die Beete und Wege entkrautet, der Boden aufgeharkt und Radieschen, Möhren, Spinat und Eisssalat ausgesät. Bei den teilweise milden Temperaturen zeigten die Radieschen schon nach einer Woche bereits erste Keimblätter.
Viele Anwohner begutachteten den Garten und teilten uns ihre Freude darüber mit. Ein Anwohner unterstützte uns direkt tatkräftig und konnte als neues Mitglied im Gartentreff gewonnen werden.




Im März wurde in Chorweiler Nord der Garten auf vordermann gebracht. Die Beetumrandungen erhielten einen neuen Anstrich und das Insektenhotel wurde mit neuen Tonscheiben, ausgehölten Holunderästen und Pappröhrchen bestückt, damit Wildbienen in unseren Garten einziehen können. Beete wurden entkrautet und aufgeharkt damit Blumenwiesen-, Möhren- und Radieschensamen ausgesät werden konnten.




Vielfältige Verwendung fand unser Bärlauch. Wir mörserten ihn mit Salz und schüttelten dieses zusammen mit Sahne zu einer Bärlauchbutter, die wir mit Baguette genossen. Zudem gab es Salat mit Bärlauch und Bärlauch-Pfannkuchen.


Kreativ waren wir auch wieder. So bastelten wir aus Holunderästen Stifte und bemalten Gläser mit Acrylstiften. Diese wurden mit buntem Sand befüllt, in den wir Bohnensamen steckten und diese wässerten. So haben die Kinder die Möglichkeit, den Samen beim Keimen zuzuschauen.
Das Wetter war im März noch sehr wechselhaft. Regen, Wind und Hagel schreckten die Kinder jedoch nicht ab, in den Garten zu kommen. Über den Hagel wurde sich sogar gefreut, da wir mit ihm eine Schneeballschlacht machten.


Die zahlreichen Schneeglöckchen, die in unserem Garten wuchsen, nahmen wir zum Anlass herauszufinden, wie diese mit ihren Zwiebeln überwintern. Eine Geschichte, die vorgelesen wurde, handelte davon, warum der Winter diese Blumen verschont. Zum Abschluss schlüpften wir in einer Meditation in die Rolle von Schneeglöckchen, die aus ihrem Winterschlaf erwachten.
Viel Spaß hatten wir dabei aus Holunderästen Zauberstäbe und Stifte zu basteln. Die Äste wurden dafür zunächst mit Schmirgelpapier glattgeschliffen, danach bemalt und mit Federn und Stiftminen bestückt.
Mit den älteren Kindern schnitzten wir Muster in Stöcke und bastelten Vogelfutterglocken aus Tontöpfen, die bemalt und mit Körnern und Erdnussbutter gefüllt wurden. Wir freuten uns zudem über eine Frisbeescheibe, die wir im Garten fanden und uns gegenseitig zuwarfen.
Zudem wurde unser Garten mit zwei Hochbeeten bestückt, die nun darauf warten befüllt und bepflanzt zu werden.

Da im Februar noch Schnee lag und die Vögel dann schlecht Futter finden, bastelten wir Futterglocken für sie. Dazu bemalten wir Tontöpfe und füllten sie mit Körnern und Erdnussbutter.
Mit den älteren Kindern unternahmen wir eine Wanderung in ein nahe gelegenes Wäldchen und sammelten Stöcke. Mit diesen möchten wir beim nächsten Treffen schnitzen.
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