Wildbienenhaus

So schaut also das fertige Wildbienenhaus aus. Es wurde Bambus und Forsythie geschnitten, sowie Löcher in Holzscheite gebohrt und glatt gefeilt. Auch Pappröhren und Strangfalzziegel wurden hineingelegt. Die ersten Gäste wurden schon gesichtet und wir hoffen, dass ab nächstem Frühjahr viele weitere Tiere ihre Eier ablegen.

GC Ossendorf

Wir haben die Zeit kreativ mit bauen eines Webrahmens verbracht. Der Naturwebrahmen hat etwas Beruhigendes und schmückt in unserem Garten. Er kann immer wieder neu befüllt werden. Es sind sooooo viele Ideen damit machbar. Alles was man dazu benötigt, sind Dinge, die man in Mutter Natur findet.

Jede Jahreszeit bringt wunderschöne Naturschätze mit sich, von denen viele in einem schönen Naturwebrahmen gestalten werden können.

Federn, kleine Stöcke, Zapfen,Rindenstücke oder Tannenzweige, Gräser oder Moos lassen sich gut in das Webgeflecht einweben. Wir könnten auch bunte Bänder aus pflanzlichen Naturstoffen, Wolle, Juteschnur oder Bast mit in das Naturbild einbringen.Alles was wir schön finden macht unseren Webrahmen zu einem besonderen Ort von kleinen Schätzen.Es ist nicht von Bedeutung, ob das Geflecht aus Materialien eng bestückt wird, oder nur lose bleibt – erlaubt ist, was gefällt!!! Kleiner Zettel mit einem Wunsch könnten auch ihren Platz zwischen den Fundstücken im Webrahmen finden – ganz bestimmt geht er dann in Erfüllung.

Nachbarschaftsfest

Beim Nachbarschaftsfest im Waldbadviertel gab es einen Stand vom Gartentreff. Mit Zapfen und anderen Materialien wurden verschiedenste Tiere gebastelt. Ausserdem wurden bunte Bänder an Zapfen gebunden, die beim anschließenden Zielschiessen in Körbe durch die Luft flatterten. Geschick war beim Stapeln der Aststücke gefragt, um einen hohen Turm zu bekommen. Auch wurden mehr als 150 Töpfe bemalt und mit Erde gefüllt. Hinein pflanzten die Leute dann Samen von Kresse, Schnittlauch, Salat oder Ringelblumen, die wir aus dem Gemeinschaftsgarten gesammelt und getrocknet hatten.

Voller August

Einmal wurden mehr als 20 Schnecken gesammelt, auf Kohlrabiblätter gesetzt und beobachtet. Nach der Ernte wurden die Wurzeln verglichen und dann gleich Kohlrabi, Radieschen, gelbe rote Beete, Möhre und Tomaten verkostet.

Es grünt und blüht

Da uns die paar Erdbeeren nicht reichen, wurden in den Trog daneben noch zusätzliche Erdbeerpflanzen gesetzt. Schüsselweise ernten die Kinder Zuckererbsen, Salat und Spinat. Und bei so einer Hitze, ist ein Fussbad im Schubkarren eine angenehme Abwechslung, während die Anderen mit dem Gartenschlauch Herumspritzen bzw. Gießen. Auf den blühenden Pflanzen entdecken wir viele Wild- und Honigbienen. Die Bienenstöcke der Honigbienen stehen direkt hinter dem Garten. Um aber auch die Wildbienen zu fördern und beobachten zu können, bauen wir bald ein Wildbienenhaus.

1. Ernte

Im trockenen Mai waren wir viel mit Gießen beschäftigt. Das hat sich ausgezahlt und so konnten wir die ersten Sachen ernten. Aus Radieschen, Schnittlauch, Salat und Spinatblättern machten wir lustige Brotgesichter. Ausserdem haben wir einen Nistkasten aufgehängt und Tomaten ausgepflanzt. Zum Entspannen läd unsere neue Hängematte ein. Auch stand Rasenmähen an und die trockenen Blütenstände vom letzten Jahr wurden abgeschnitten.