Auch im Gartenclub Ossendorf wurde in der Herbstzeit kräftig geerntet, gekocht und gebastelt. Neben den letzten Tomaten und Himbeeren konnten wir den exotischen Seychuan-Pfeffer probieren. Das Prickeln auf Zunge und Lippen von den roten Pfefferschoten kam bei den Testverkostern jedoch unterschiedlich gut an.
Salat und Kräuterlimo, Kürbissuppe und Topinambur-Chips wurden zubereitet und freudig gegessen. Passend zu Halloween konnten die Kinder Fledermäuse aus Kiefernzapfen und Kastanienspinnen basteln.
Trotz eisiger 3 Grad und regnerischem Wetter fanden einige Gartenbegeisterte den Weg in den Gartentreff… Wie schön 🙂
Unsere erste Tapinambur-Ernte im Gartentreff Ostheim, juhu! Neugierig und auch ein bisschen kritisch ging es an die Sache. Was und wie viel würde uns wohl an Ernte unter der Erde erwarten? Die Freude war groß über die riesigen Ernteerträge 🙂 Zum Abschlussfest in der nächsten Woche werden wir, von einer Teilnehmerin zubereitet, leckeres aus Topinambur verspeisen. Und da es so viel war, konnte jede*r noch reichlich mit nach Hause nehmen. Natürlich haben wir auch für das nächste Jahr wieder Rhizomknollen in die Erde gesteckt.
Heute haben wir ein Vogelfutterhäuschen „renoviert“ und Vogelfutter selbst zusammengemischt. Natürlich durften die Kinder die verwendeten Haferflocken, Rosinen und Co auch probieren. Unserem jüngsten Teilnehmer (2 Jahre) schmeckte es so gut, dass er das Futter lieber selbst essen wollte und die Schüssel erst einmal gar nicht mehr los ließ… Alle Kinder durften Vogelfutter mit nach Hause nehmen, um damit in der Gartentreff-freien Zeit, ab Dezember, immer wieder in den Garten zu kommen und die Vögel zu füttern.
wir schnitzen Kürbisseim Familienladenund testen natürlich, wie sie im Dunkeln aussehenund aus Kastanien basteln wir Spinnen in ihrem Netzuuuund ???Wassermelonen 😉
Schöne gemeinsame herbstliche Tage erleben wir im Gartenclub Akzienweg. Nach dem Rückschnitt einer Weide haben wir viel Material zum basteln und schnitzen. Wir binden Kränze aus den Weidenruten und basteln Mobiles aus bunten Blättern, Hagebutten und weiteren Naturmaterialien.
Außerdem gibt es die erste Topinambur Ernte. Zusammen mit rote Beete, Orange, Datteln und Feldsalat zaubern wir einen leckeren Salat, der allen schmeckt!
Auch begegnen uns immer wieder spanndene kleine Gartenbewohner*innen. Und der Himmel beschert uns einen wunderschönen Sonnenuntergang!
Die Temperaturen waren noch schön mild, das Laub schön bunt. Wir haben das Gras nochmal gemäht und für Ida Igel ein wunderbares Winterquartier gebaut. Die letzten Blumenzwiebeln wurden fleissig eingebuddelt, damit sie nun in Ruhe schlafen können – bevor sie uns im Frühling dann überraschen.
Damit wir es im Hersbt und Winter gemütlich haben, haben wir aus alten Marmeladengläsern, gepressten Herbstblättern, Kleister und Seidenpapier wunderschöne kleine Tischlaternen gebastelt.
Auch ein Poster für unseren Aushang am Gartenclub ist entstanden. Ach, das war eine schöne Matscherei und hat richtig Spaß gemacht. Ein wunderschönes stimmungsvolles Ergebnis – seht selbst:
Chorweiler Mitte – ein Ort voller Leben, Licht und Begegnung
Manchmal braucht es keine großen Worte, um die Schönheit eines Augenblicks zu spüren. Chorweiler Mitte – ein Platz, an dem Alltag und Seele sich die Hand reichen. Zwischen den klaren Linien der Architektur, den bunten Stimmen der Menschen und dem stillen Atmen der Bäume entsteht ein Gefühl von Gemeinschaft und Geborgenheit.
Hier treffen sich Seelen. Kinderlachen mischt sich mit dem Rascheln der Blätter, Musik klingt über den Platz, und irgendwo duftet es nach frischem Gebäck. Menschen bleiben stehen, tauschen ein Lächeln – und plötzlich fühlt man: Wir sind verbunden.
Chorweiler Mitte ist erfüllt von Licht, Farben und Begegnungen. Jeder Moment erzählte seine eigene Geschichte – von Zusammenhalt, Offenheit und der stillen Kraft, die entsteht, wenn Herzen sich begegnen.
Wir möchten euch heute ein paar Eindrücke schenken – ohne viele Worte. Lasst einfach die Bilder zu euch sprechen, lasst sie wirken, so wie Sonnenstrahlen auf der Haut oder das Rauschen des Windes zwischen den Häusern. Spürt die Energie. Fühlt den Ort. Genießt den Moment.
Der Herbst ist Kürbiszeit. Daher haben wir natürlich eine tolle Kürbissuppe gekocht, auch wenn unsere eigenen Kürbispflanzen leider den Schnecken ein bisschen zu gut geschmeckt hatten.
Ein paar Zutaten, wie Kräuter und Stangensellerie konnten wir aber doch aus eigenem Anbau zur Suppe hinzufügen 🙂
Unsere Gartenclub Kinder sind richtige Suppenkasper, sodass wir bestimmt bald wieder Suppe kochen. Und auch beim Spülen halfen sie fleißig mit.
Ansonsten wird bei uns im Moment sehr fleißig gemalt und gebastelt. Am liebsten auf eigene Faust, ganz ohne Vorgaben der Erwachsenen. So entstehen zum Beispiel tolle Kastanienautos für Igel!
Waren die Temperaturen in Linos GartenClub Anfang September noch sommerlich, so fielen sie bis Ende Oktober allmählich und T-Shirts wurden gegen warme Pullis und Jacken getauscht. Die Blätter verfärbten sich und die Natur produzierte in diesem Jahr Samen wie Kastanien und Kiefernzapfen in Hülle und Fülle. Diese nutzten wir beim Lino-Gartenfest und bastelten daraus Kastanienketten und Fledermäuse.
Wie sich Eichhörnchen auf den Winter vorbereiten, erzählte uns die Handpuppe Eddi das Eichhörnchen. Danach schlüpften wir selber in die Rolle von Eichhörnchen und versteckten Walnüsse im Garten, die wir nach einiger Zeit versuchten wiederzufinden. Da wir nicht über so gute Nasen und ein so gutes Erinnerungsvermögen wie die Eichhörnchen verfügen, war dies keine leichte Aufgabe. Von 28 Nüssen fanden wir gerade mal 13 wieder, die wir knackten und uns schmecken ließen. Allerdings stellten wir uns die Frage, was mit den fehlenden Nüssen passiert. Wahrscheinlich werden sie von anderen Tieren gefressen oder aus ihnen wächst ein neuer Walnussbaum, so dass die Eichhörnchen, die auch nicht alle Verstecke wiederfinden, zur Verbreitung von Pflanzen beitragen.
Die reichhaltige Ernte im Herbst versüßte uns den Abschied vom Sommer. Nicht so leicht fiel uns der Abschied von „Peter Hase“, der nach fünf Jahren die Leitung des GartenClubs an „Rita Reh“ übergab. Die Kinder und Jugendlichen hatten eine tolle Zeit mit vielen Gartenerlebnissen mit ihm. Für die Kita-Kinder versteckte Peter immer einen „Gartenpokal“, den er an Rita weiterreichte. So übernahm Rita eine von den Kindern liebgewonnene Tradition sowie Kinder und Jugendliche, die Freude an der Natur haben, die sie mit Kopf, Herz und Hand weiterentwickeln möchte.
Im September und Oktober wurde im GartenClub Niehl reichlich geerntet. Tomaten, Gurken, Topinambur, Kräuter und Äpfel standen auf unserem Speiseplan. Dabei verglichen wir den Geschmack von roten und gelben Cocktailtomaten mit peruanischen Wildtomaten sowie von den verschiedenen Apfelsorten unseres Gartens. An Süße gewannen die Äpfel, als wir mit ihnen Pfannkuchen backten. Kräuter wie Schnittlauch, Oregano und Thymian mörserten wir mit Meersalz, wobei sie einen feinen Duft verbreiteten. Das so gewonnene Kräutersalz fügten wir selbstgemachter Butter hinzu, die wir mit frischem Baguette genossen. Die Knollen des verblühten Topinambur, eine ursprünglich aus Nordamerika stammende Nutzpflanze, waren schnell ausgegraben und gewaschen. Wir probierten ihn roh und als Chips, wobei uns die frittierte Form eindeutig besser schmeckte.
Nicht nur uns bot der GartenClub Nahrung. Wir konnten ein Weibchen von einem Kleinen Schillerfalter beim Lecken an Fallobst beobachten sowie Vögel wie Meisen und Halsbandsittiche an unseren Futtersilos. Im Hochbeet entdeckten wir eine Weinbergschnecke und ließen sie über unsere behandschuhten Hände kriechen. Wir lernten, dass sie sich überwiegend von abgestorbenen Pflanzenresten ernährt und im Garten kaum Schaden anrichtet. Im Gegenteil: Weinbergschnecken zersetzen ihre Nahrung und tragen somit zur Bodenverbesserung bei.
Neben der Ernte wurde bei uns auch gebastelt und gewerkelt. Aus Tontöpfen, die wir mit Acrylstiften bemalten und mit Holzwolle befüllten, wurden bunte Behausungen für Ohrenkneifer. Diese Tiere fressen u.a. Blattläuse und zählen im Garten somit zu den Nützlingen.
Für sein letztes Angebot im GartenClub Niehl überlegte sich Peter etwas ganz Besonderes. Jeder durfte aus Fliesenresten, Scherben oder Steinen und Beton ein Mosaik legen. Die Mosaike möchten wir nach ihrer Trocknung im Garten als Trittsteine integrieren. Somit bleibt uns die Vielfalt von Peters langjährigem Engagement in Erinnerung.
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